verkehr

Umgedrehte Einbahnen, Sackgassen wo vorher keine waren, Schilderwälder am Randstein. Mangelnde Verkehrskompetenz, egoistische Alleingänge und keinen Mut für Neues prägten bis dato die Verkehrspolitik im ersten Bezirk.

 Das muss ich ändern!

Die Verkehrspolitik in der Inneren Stadt steht vor der Herausforderung, die Interessen der BewohnerInnen, des Handels und des Tourismus unter einen Hut zu bringen. Das klappt nur mit Gesprächen, verständlichen Verkehrskonzepten und klaren Entscheidungen.

Die von der SPÖ Inneren Stadt 2014 durchgeführte BewohnerInnenbefragung hat überdies ergeben, dass mehr Freiräume und Grünflächen gewünscht sind.

Diesen Herausforderungen gilt es zu begegnen. Hierfür bedarf es einer mutigen Politik und mutigen Projekten. Mutig nach vorne und nicht stetig rückwärts, das ist unser Motto für die Verkehrspolitik in der Inneren Stadt.

Unsere Vorhaben:

  1.  Machbarkeitsanalyse von verkehrsberuhigten Zonen in der Inneren Stadt (beispielsweise Rotenturmstraße).
  2. Bürgerforum zur Verkehrsberuhigung in der Inneren Stadt. Möglichkeiten und Ideen sammeln und diskutieren.
  3. Öffnen von Fahrverbotszonen in den Morgenstunden, um rasche An- und Abfahrtswege für den Handel zu gewährleisten.
  4. Ladetätigkeitszonen überprüfen und bedarfsorientiert anpassen.