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Grätzlpolitik, Schanigärten, Förderung von Ein-Person-Unternehmen und KMUs, das sind die Stichworte, wenn es um die Wirtschaft im ersten Bezirk geht.

Wirtschaft und BewohnerInnen sind im Ersten so eng miteinander verbunden, wie sonst in keinem Bezirk. Es liegt daher an der Politik, bei Projekten ein Einvernehmen zwischen allen Beteiligten zu schaffen. Hierfür ist eine gute Kommunikation auf Augenhöhe erforderlich. Bilfried Tazreiter, als Selbstständiger im Ersten und Bewohner des Ersten, kennt beide Seiten: Das Bedürfnis nach betrieblicher Entfaltung und Erweiterung einerseits und das Bedürfnis nach Ruhe und Immissionsschutz andererseits. Paul Kessler, als Jungunternehmer, weiß, dass es mehr unsichtbare Betriebe als sichtbare im Ersten gibt. Diese unsichtbaren Betriebe, Graphiker, Selbstständige, Designer, arbeiten in Büros ohne jedoch von Menschen auf der Straße wahrgenommen zu werden. Sie gilt es zu fördern, denn sie garantieren Diversität, Innovation und Abwechslung. Hierzu zählt es Plattform zu schaffen, wo die UnternehmerInnen Ihre Produkte präsentieren können und so potentielle Konsumenten finden.

Das gleiche gilt für die verschiedenen Grätzl der Inneren Stadt. Aufgabe der Politik muss es sein, auf die Anforderung der einzelnen Grätzel zu reagieren und deren Projekte zu unterstützen.

Mit Ihrer Vorzugsstimme setzen Sie ein Zeichen:

Für die BewohnerInnen und Betriebe in der Inneren Stadt!