Wohnen

Einigkeit herrscht darüber, dass der Erste ein bewohnter Bezirk bleiben muss. Diese Forderung wurde von uns in den letzten Jahren immer wieder erhoben, doch leider von der Bezirksvorsteherin ignoriert. Dies führte dazu, dass unzählige kleine Wohnungen zusammengelegt und zu großen Büros verbunden wurden. Das Ergebnis: Die BewohnerInnenzahl des Ersten ist auf einem historischen Tief. Die Wohnungspolitik der ÖVP ist daher gescheitert.

Hier gilt es rasch entgegen zu steuern: Nur durch eine Umwidmung von Büros in Wohnungen und der Förderung vom Bau kleiner Wohnungen im ersten Bezirk, kann die BewohnerInnenzahl wieder steigen. Gerade bei Neubauten gilt es von Seiten der Politik darauf zu achten, dass nicht nur Nobelsegmente bedient werden, sondern ein ausgeglichener Neubestand von Nobel-, Groß- und Kleinwohnungen entsteht.

Mit Ihrem Vertrauen und Ihrer Stimme geben Sie uns die Möglichkeit, Ihre Nachbarschaft wieder bewohnter zu machen!